Es hat mich ehrlich gesagt nicht gewundert, da ich mich zu diesem Zeitpunkt schon sehr lange „irgendwie anders“ gefühlt habe. Mehr über diese Störung zu lernen, hat mir geholfen, da ich dadurch gelernt habe, wo dieses Erleben herkommt, und dass ich damit nicht allein bin.
Auf der einen Seite habe ich ängstlich reagiert auf Grund der Stigmatisierung dieser Erkrankung,
aber auf der anderen Seite dachte ich auch endlich weiß ich was mit mir los ist und kann das Problem angehen.
– Diagnose wurde mir nur auf Nachfrage mitgeteilt
Während der DBT Gruppe hatte ich das Gefühl, dass ich für viele Sachen Erklärungen gefunden habe
und, dass sich durch die Diagnose einiges geklärt hat bzw. ich mich selbst besser verstanden habe.
